So müssen Druckdaten für 3DDTF-Patches angelegt sein
3DDTF-TPUPatches-Druckdaten richtig vorbereiten: Das ist wichtig
3DDTF-Patches sind hochwertige, flexible Patches, die im UV-Druckverfahren auf eine TPU-Folie gedruckt werden. Damit dein Patch später sauber produziert und exakt geschnitten werden kann, benötigen wir deine Druckdaten in einer bestimmten Form.
Der wichtigste Punkt: Wir benötigen immer eine Außenkontur.
Das bedeutet: Dein Motiv muss als ein zusammenhängendes Element angelegt sein. Die Schnittlinie darf ausschließlich außen um das komplette Motiv herum verlaufen. Innenbereiche, Löcher oder einzelne freistehende Elemente werden nicht ausgeschnitten.

Warum ist die Außenkontur so wichtig?
Da wir die 3DDTF-Patches nach dem Druck schneiden, brauchen wir eine klare Schnittkontur (Diese muss nicht angelegt werden - wir schneiden die äußerste Kontur!). Diese Kontur legt fest, welche äußere Form dein Patch später bekommt.
Richtig ist zum Beispiel:
Ein Logo, Schriftzug oder Motiv mit einer geschlossenen Kontur außen herum.
Nicht geeignet sind Dateien, bei denen einzelne Innenbereiche ausgeschnitten werden sollen. Auch mehrere getrennte Einzelteile innerhalb einer Datei funktionieren nicht ideal, da dein Patch am Ende ein zusammenhängendes Element bleiben soll.

Innen wird nicht geschnitten
Bitte beachte: Wir schneiden keine Innenkonturen.
Wenn dein Motiv zum Beispiel Buchstaben, Symbole oder Formen mit transparenten Zwischenräumen enthält, werden diese Bereiche nicht automatisch ausgeschnitten. Der Patch bleibt immer eine zusammenhängende Fläche.
Das ist besonders wichtig bei Motiven mit:
-Logos mit Innenlöchern, zum Beispiel bei Buchstaben wie A, O, P oder R
-Wappen, Emblemen oder Symbolen mit ausgesparten Bereichen
-Designs mit mehreren freistehenden Elementen
-Grafiken, die wie beim klassischen DTF mit Transparenzen funktionieren sollen.
Bei 3DDTF ist das anders: Die Datei braucht eine klare äußere Form, und alles innerhalb dieser Form bleibt Bestandteil des Patches.

Transparenzen werden weiß
Ein häufiger Irrtum entsteht bei transparenten Bereichen in der Grafik. Auf dem Bildschirm sieht es oft so aus, als wären diese Bereiche später „frei“ oder durchsichtig.
Bei 3DDTF ist das jedoch nicht der Fall.
Da auf eine weiße TPU-Folie gedruckt wird, erscheinen transparente Bereiche innerhalb der Außenkontur später einfach weiß. Transparenz funktioniert hier also nicht wie beim klassischen DTF-Verfahren.
Wenn dein Motiv transparente Stellen enthält, solltest du deshalb davon ausgehen, dass diese Stellen im fertigen Patch weiß sichtbar sind.
So lieferst du die Datei richtig an
Damit wir deine 3DDTF-Patches sauber produzieren können, sollte deine Druckdatei folgende Punkte erfüllen:
Die Datei enthält eine klare Außenkontur.
Das Motiv ist ein zusammenhängendes Element.
Es gibt keine Innenkonturen, die ausgeschnitten werden sollen.
Transparente Bereiche innerhalb des Motivs sind bewusst eingeplant oder werden entfernt.
Die gewünschte Patchform ist eindeutig erkennbar.
Ideal ist eine Datei, bei der sofort ersichtlich ist: Hier verläuft die äußere Schnittkante.
Kurz gesagt
Für 3DDTF-Patches benötigen wir Druckdaten mit einer eindeutigen Außenkontur. Innenbereiche werden nicht ausgeschnitten. Transparente Flächen innerhalb der Grafik werden aufgrund der weißen TPU-Folie weiß dargestellt.
Wenn du dir unsicher bist, ob deine Datei geeignet ist, prüfen wir sie gerne vor der Produktion. So stellen wir sicher, dass dein 3DDTF-Patch am Ende genau so aussieht, wie du ihn haben möchtest
Was folgt in der Zukunft?
Wir arbeiten natürlich stetig die Weiterentwicklung des Verfahrens aus.
> 3DDTF-Embroidery-TPU-Patches
> Freistehender 3DDTF (mit transparentem Hintergrund)
Wir sind gespannt was in naher Zukunft möglich sein wird! :)